Als führender Hersteller von Bausystemen mit kaltgeformten Stahlrahmen in China bieten wir verschiedene Lösungen, um den Bedenken unserer Kunden hinsichtlich der Wasserbeständigkeit ihrer individuell geplanten Häuser Rechnung zu tragen. Diese sind nachfolgend aufgeführt:

Erstens verwenden wir verzinkten Stahl für den Rahmen. Unsere Profile aus kaltgeformtem Stahl sind mit einer Zinkschicht überzogen, die als Barriere gegen Wasser dient. Trifft Wasser auf die Stahloberfläche, reagiert es mit dem Zink und bildet Zinkoxid, ein wasserbeständiges Material. Diese schützende Zinkoxidschicht trägt dazu bei, Korrosion des Stahls zu verhindern und ihn widerstandsfähiger gegen Wasserschäden zu machen. Tatsächlich ist der von uns gefertigte tragende Rahmen mit Zink und Aluminium>150g/㎡ beschichtet, was einen ausreichenden Schutz vor Wasser und Wasserdampf bietet.

Zweitens verwenden wir wasserdichte Materialien. Auf der Außenseite der Fertighäuser werden wasserdichte Bitumenbahnen angebracht, die zusätzlichen Schutz vor Wasser bieten. Bitumenbahnen sind ein Material aus einer Mischung von Bitumen und anderen Stoffen wie Glasfaser oder Polyester. Sie werden häufig als Abdichtungsschicht in Dachsystemen eingesetzt, da sie eine langlebige und wirksame Barriere gegen das Eindringen von Wasser bilden. Außerdem bringen wir an den Innenwandpaneelen eine Dampfsperre an, damit keine Feuchtigkeit in die Wände eindringt.

Drittens installieren wir Dachrinnen und Fallrohre. Dachrinnen und Fallrohre sind wichtige Bestandteile der Gebäudeaußenhülle und schützen das Haus vor Wasserschäden. Dachrinnen werden entlang der Dachkante angebracht und sammeln das Regenwasser, um es vom Gebäude wegzuleiten. Fallrohre sind senkrechte Rohre, die an die Dachrinnen angeschlossen sind und an der Gebäudeseite nach unten führen. Sie leiten das gesammelte Regenwasser vom Haus weg in einen Abfluss oder ein anderes Entwässerungssystem. So lässt sich verhindern, dass Wasser in den Boden eindringt und möglicherweise das Fundament oder die Gebäudestruktur beschädigt.
Darüber hinaus sollten Hauseigentümer ihr Haus regelmäßig warten und instand halten. Dazu gehört, nach undichten Stellen oder Schäden zu suchen und diese zu beheben. So bleibt die Leichtstahlkonstruktion zuverlässig wasserdicht.
Mit den oben beschriebenen Methoden verbessern wir die Wasserbeständigkeit unserer Häuser mit Leichtstahlrahmen erheblich. Sie ist kein entscheidender Faktor mehr, der die Kaufentscheidung unserer Kunden beeinflusst. Die Leichtstahlvilla ist inzwischen eine hervorragende Wahl für alle, die eine individuell geplante Villa mit kurzer Bauzeit und überzeugenden Eigenschaften wünschen. Kontaktieren Sie uns gerne mit Ihren Fragen – wir beantworten sie gerne.
Das DeepBlue-Lösungssystem: mehrstufiger Schutz
Unsere Philosophie basiert auf den „vier Ds“: Deflection (Wasser ableiten), Drainage (Entwässerung), Drying (Trocknung) und Durability (Langlebigkeit).
Schutzschicht 1: Hochentwickelte Gebäudehüllenabdichtung und Luftdichtheitssystem
Nahtlose Membranverlegung: Leistungsstarke, selbstklebende Abdichtungsmembranen an allen kritischen Übergängen (Dach-Wand-Anschlüsse, Ecken und Durchdringungen).
Intelligente Luftdichtheitsschicht: Eine durchgehende, feuchtevariable Membran, die Luftundichtigkeiten kontrolliert, Energieverluste reduziert und das Austrocknen der Wände ermöglicht.
Präzise Detailausführung: Speziell entwickelte Anschlusssets und Dichtbänder für Fenster, Türen, Lüftungsöffnungen und Versorgungsleitungen.
Schutzschicht 2: Hochleistungsfassade und Entwässerungsebene
Prinzip der hinterlüfteten Fassade: Hinter der Außenverkleidung (Ziegel, Verbundplatten usw.) integrieren wir eine entwässerte und hinterlüftete Ebene. Diese Ebene:
Unterbricht die Kapillarwirkung.
Leitet eingedrungenes Wasser zuverlässig ab.
Fördert die Luftzirkulation und trocknet die Konstruktion.
Druckausgeglichene Konstruktion: Gleicht Winddruckunterschiede aus und minimiert so das Eindringen von Wasser.
Schutzschicht 3: Kondensatmanagement und thermische Optimierung
Wärmebrückenunterbrechung: Durch den gezielten Einsatz von Dämmplatten und thermischen Trennungen im Rahmen werden Wärmebrücken minimiert, die eine Hauptursache für Kondensation sind.
Dampfbremsende Schicht: Dampfbremse oder Dampfsperre werden je nach Klimazone korrekt auf der Innen- oder Außenseite angebracht, um die Feuchtigkeitsdiffusion zu kontrollieren.
Hocheffiziente Dämmung: Vollständig ausgefüllte, nicht hygroskopische Dämmung (z. B. Mineralwolle), die ihren R-Wert auch bei leichter Durchfeuchtung beibehält und Schimmelbildung nicht begünstigt.




